Michels erweitert temperaturgeführtes Hochregallager in Meudt
Seit Jahresbeginn 2026 erweitert die Karl Michels GmbH & Co. KG ihre temperaturgeführte Lagerhalle 2 am Standort Meudt im Westerwald. Ein Blick auf die Hintergründe: Wie Halle 2 entstanden ist, was sie leistet und warum diese Investition typisch Michels ist.
Eine Lagerhalle mit Vorgeschichte
Der Ausgangspunkt für den Bau der Halle war der Wunsch eines befreundeten Unternehmens, seine komplette Versandlogistik auszulagern. Dieser eine Wunsch legte den Grundstein für das, was heute das Herzstück der Lagerinfrastruktur von Michels ist: eine professionell betriebene, temperaturgeführte Hochregalhalle, die weit über eine einfache Lagerfläche hinausgeht.
Aus diesem Ursprung ist im Laufe der Jahrzehnte eine gewachsene Lagerinfrastruktur entstanden – mit mehreren tausend Quadratmetern Hallenfläche sowie großzügigen Außenflächen. Eine Entwicklung, wie sie für Michels typisch ist: nicht geplant am Reißbrett, sondern gewachsen aus realen Anforderungen und echten Partnerschaften.
Die Erweiterung 2026: Was gebaut wird
Seit Januar 2026 laufen die Baumaßnahmen an Halle 2. Ziel: rund 20 % mehr Lagervolumen gegenüber dem bisherigen Fassungsvermögen von knapp 1.400 Paletten.
- Lagertyp: temperaturgeführtes Hochregallager
- Bisheriges Fassungsvermögen: knapp 1.400 Paletten
- Erweiterung: rund +20 % Lagervolumen
Die Erweiterung gehört zu den größten Investitionsprojekten am Standort in diesem Jahr – ein konsequenter Schritt, die bestehende Infrastruktur für die Anforderungen der nächsten Jahre weiterzuentwickeln.
Lager und Transport: direkt verzahnt
Nicht jede Ware lässt sich unter Standardbedingungen lagern. Halle 2 ist als temperaturgeführtes Hochregallager ausgelegt – das bedeutet: konstante Temperaturbedingungen, Hochregalstruktur für effiziente Flächennutzung und eine direkte Einbindung in den laufenden Transportbetrieb von Michels. Waren werden im Lager kommissioniert und zur Abholung bereitgestellt.
Fazit: Wachstum, das aus der Praxis entsteht
Die Erweiterung von Halle 2 fügt sich in ein Muster, das die Unternehmensgeschichte von Michels seit der Gründung 1937 durchzieht: Investitionen entstehen nicht aus abstrakten Wachstumszielen heraus, sondern aus dem, was die Praxis verlangt.